Gesetzlich Versichte

Gesetzlich Versicherte Patienten

Implantologie bei gesetzlich versicherten Patienten

Wir behandeln alle Patienten gleich!

Sie können sich darauf verlassen: Unser Behandlungskonzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Forschung und dem Stand der Technik. Alle unsere Patienten werden mit der gleichen Sorgfalt untersucht und behandelt - ob gesetzlich oder privat versichert.

Selbstverständlich werden alle Leistungen, die im Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind, auch über diese abgerechnet.

Klassischerweise werden Implantationen und Implantatchirurgie sowie eine 3D-Diagnostik nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, jedoch können Patienten einen Festzuschuss erhalten, der in vielen Fällen einen erheblichen Teil der Kosten decken kann.

Zu unserem Service zählen wir, dass Sie als Patient bei koschdon & zähne immer vor einer Behandlung einen transparenten und verbindlichen Überblick über mögliche Eigenanteile erhalten. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen schriftlichen Kostenvoranschlag zur Verfügung, den Sie zum Beispiel bei einer Zusatzversicherung einreichen können. Auch gibt es bei uns die Möglichkeit einer unkomplizierten Ratenzahlung.

So behalten Sie immer den Überblick über den Wert Ihrer Implantatbehandlung und können sich ganz entspannt auf das freuen, weshalb Sie zu uns kommen: Ein gesundes, funktional einwandfreies und attraktives Lächeln.

Was ist ein Heil- und Kostenplan der gesetzlichen Krankenversicherung?

Der Heil- und Kostenplan (kurz: HKP) ist ein Antragsformular, das vom Zahnarzt ausgefüllt werden muss, wenn eine Zahnersatz-Behandlung geplant ist. Dies wird auch bei einer Implantatbehandlung mit darauf befestigtem Zahnersat der Fall sein. Der Heil- und Kostenplan muss vor Beginn der zahnärztlichen Behandlung bei der Krankenkasse des Patienten eingereicht und von dieser genehmigt werden. Auf dem Heil- und Kostenplan wird vermerkt, welche Behandlung durchgeführt werden soll. Auch wird ein eventueller Bonus des Patienten eingetragen.

Wichtig: Nach Genehmigung durch die Krankenkasse muss die Behandlung innerhalb von sechs Monaten erfolgen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Sobald der Heil- und Kostenplan von der zuständigen Krankenkasse genehmigt wurde, darf mit der Zahnersatz-Behandlung begonnen werden. Die Krankenkasse bezuschusst die Behandlung dann mit einem sogenannten Fetszuschuss. Der Festzuschuss ist so bemessen, dass ca. 50 % einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung bezahlt werden. Mehr als das absolut Notwendige wird nicht bezahlt. Die restlichen 50% der Kosten sind regulär vom Patienten selbst zu bezahlen. Wird eine Versorgung gewünscht, die über das Maß "ausreichend" hinausgeht, sondern die "gut" oder "sehr gut" sein soll, sind auch diese Kosten vom Patienten selbst zu tragen. So wird beispielsweise das Setzen eines Implantates von den gesetzlichen Krankenkassen in fast keinem Fall bezuschusst. Es handelt sich dabei um eine 100%ige Privatleistung. Der Zahnersatz, mit der das Implantat dann versorgt wird, kann jedoch in den meisten Fällen von Ihrer Krankenkasse bezuschusst werden.

Hinweise zu Ihrem Bonusheft:

  • Das Bonusheft ist kostenlos bei jedem Zahnarzt erhältlich.

  • Den Bonus erhält man nur, wenn die jährlichen Einträge (Stempel) im Bonusheft keine Lücke aufweisen.

  • Die Einträge können auch nachträglich erfolgen, wenn der Zahnarzt nachweisen kann, dass der Patient zu diesem Zeitpunkt eine Kontrolluntersuchung hat vornehmen lassen.

  • Die Einträge können auch von unterschiedlichen Zahnärzten vorgenommen werden.

  • Geht das Bonusheft verloren, muss der Zahnarzt ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen ausfüllen. Allerdings kann jeder Zahnarzt nur die bei ihm erfolgten Untersuchungen in das Bonusheft eintragen.

  • Achten Sie darauf, dass Sie das Bonusheft immer wieder zurückbekommen, wenn Sie es beispielsweise bei Krankenkassen eingereicht haben.

  • Werfen Sie alte Bonushefte niemals weg.

  • Wenn Sie bisher kein Bonusheft hatten, legen Sie sich schnellstmöglich eins zu. Versuchen Sie frühere Kontrolluntersuchungen vom damaligen Zahnarzt nachtragen zu lassen.