"Keramikimplantate“ Vollkommen metallfreie Versorgung, biokompatibel und ästhetisch

Patienten von heute erwarten nicht nur, dass Zahnimplantate fest einwachsen, sondern auch den verloren gegangenen Zahn perfekt nachahmen. Auch in der Implantologie dominiert der Werkstoff Keramik immer mehr: Neben Titanimplantaten stehen in den letzten Jahren zunehmend Vollkeramikschrauben zur Verfügung. Kronenaufbauten zur Aufnahme des Zahnersatzes auf Implantaten werden individuell aus Keramikblöcken gefräst oder hergestellt, und vollkeramische Kronen im Frontzahnbereich lassen selbst das geübte Auge nicht mehr zwischen Implantat und Nachbarzahn unterscheiden. Knochenkeramiken als synthetischer Knochenersatz und selbst keramische Bohrer und Fräsen kommen heute dem Patienten zugute.

Doch ästhetische High–Tech–Implantologie ist mehr als Technik. Sie setzt den gelungenen Wiederaufbau aller verloren gegangener Gewebe voraus: Also die Rekonstruktion von Knochen, Bindewebe und Zahnfleisch, künstlicher Zahnwurzel und Krone in exakter Positionierung innerhalb der Zahnreihe, des Zahnbogens und des Lippenbildes. Dr. Koschdon ist in der Kombination seiner drei Qualifikationen als Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Implantologe und Parodontologe der Aufgabenstellung gewachsen und bietet eine Rekonstruktion, die das individuelle ästhetische Optimum des Patienten erreicht.

Bei einer ästhetischen Implantationsplanung gilt jedoch auch der Grundsatz, dass nicht immer alles möglich ist. Es zählt die persönliche Einschätzung des erfahrenen Experten: Was kann ich mit welchen Mitteln erreichen, was lässt man lieber sein. Es gibt operative Risiken, und auch minimalinvasive Operationen können Narben und unschöne Defektheilung hinterlassen. Diese gilt es zu vermeiden und das optimale Ergebnis im Auge zu behalten.

koschdon & zähne steht seit Jahrzehnten für eine verantwortungsvolle Oralchirurgie und seriöse ästhetische Implantologie. Die ästhetische Medizin hat viel erreicht - doch bleibt die Ästhetik in der Implantologie weiterhin eine Herausforderung, wie selbst berühmte Fachleute auf aktuellen Kongressen eingestehen.

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